Nach unzähligen Folgen zum Triathlon Training haben wir uns gefragt, wie Du nun am besten trainieren kannst.
Kannst Du dieses gesamte Wissen überhaupt gebrauchen oder ist es gar nicht möglich, sich daran zu orientieren?
Wir klären es in Folge 181.
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it dem vielen Trainingswissen, das wir in den letzten Wochen angehäuft und erklärt haben, kann ganz schön kompliziert und verwirrend sein.
Daher stellt sich die Frage: Brauchst Du das alles überhaupt?
Unserer Meinung nach kann es extrem hilfreich sein, seine eigenen Werte und Daten zu kennen, um gezielt Reize zu setzen und sich stetig zu verbessern.
Allerdings ist etwas Grundlegendes im Training noch sehr viel wichtiger – und das ist die Konsistenz.
Konsistenz bedeutet, regelmäßiges, stringentes Training ohne Aussetzer.
Es heißt, dass Du nicht durch unerwünschte Trainingspausen zurückgehalten wirst, dass keine Krankheiten oder Verletzungen Dich zeitweise ausknocken.
Und das kann leider auch Fortschritte, die Du Dir hart erarbeitet hast, schnell wieder zunichte machen.
Gerade beim Laufen ist das ein weitverbreitetes Phänomen.
Denn hier sind die Belastungen für den Körper deutlich größer als bei den anderen Ausdauersportarten.
Viele Trainer und Sportwissenschaftler raten daher inzwischen dazu, das Lauftraining etwas zu reduzieren, um das Risiko von Verletzungen zu minimieren.
Gerade wenn Du dazu tendierst, immer mal wieder kleinere „Wehwehchen und Zipperlein“ zu entwickeln, empfiehlt es sich, Intensität und Umfänge beim Laufen herunterzuschrauben.
Abgesehen von einem konsistenten Training kannst Du Dich auf zwei weitere einfache Säulen fokussieren: die Regeneration und die Ernährung.
Wie Du weißt, trägt beides dazu bei, dass wir leistungsfähig bleiben beziehungsweise unseren Körper immer wieder in die Lage versetzen, neu und mehr Leistung zu erbringen.
Wenn Du diese Bereiche im Griff hast und Dich weiter verbessern möchtest, erst dann kommen Maßnahmen wie Leistungsdia