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Wirklich zufrieden waren sie beim 1. FC Nürnberg nicht mit dem 1:1 bei Eintracht Braunschweig. Nach der frühen Führung durch das Premierentor von Rabby Nzingoula wurde der Club zu passiv und spielte zu wenig Fußball, so dass die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose am Ende noch froh sein musste, nicht mit einer Niederlage zurück nach Nürnberg fahren zu müssen.
Die Gründe für den neuerlichen Leistungseinbruch besprechen Uli Digmayer, Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge.
Es geht wieder einmal um Klose selbst, es geht um den Mittelfeldspieler Rafael Lubach, der auf der Bank seinen Verkaufswert eher nicht steigert, und es geht um den Mittelstürmer Piet Scobel, der in Braunschweig weitgehend wirkungslos bleibt.
Besprochen wird außerdem die ausführliche Pyroshow der Clubfans zu Beginn der zweiten Halbzeit und welchen Einfluss sie darauf hatte, dass der Club ab der 46. Minute in Schwierigkeiten geriet. Außerdem wird wieder einmal Jan Reichert ausführlich gelobt - und die Frage diskutiert, ob er auch in der kommenden Saison noch im Tor der Nürnberger steht.
Freundliche Nebenrollen spielen der Sinn des Lebens, Ostern, Bänke und die Bundeswehr. Es geht also wieder einmal um alles.
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Folge 324: Weil wir blöd sind